Bitte… zeichne mir einen Blindenführhund!

Bitte… zeichne mir einen Blindenführhund!

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Im Jahr 2015 bekam ich meinen ersten Blindenführhund, Yuka. Meine Labradorhündin hatte mich acht Jahre lang treu geführt, bevor sie in den wohlverdienten Ruhestand ging und den Staffelstab an Kira, ihre junge Nachfolgerin und Spielpartnerin, weitergab.

Wichtigste Illustration, Beschreibung. 

            In einer Landschaft, in der die Pflanzen in den schillernden Farben des Herbstes erstrahlen, veranschaulichen zwei Zeichnungen die Problematik, 
            die durch die Frage aufgeworfen wird, die gleich nach Chloe wunderschöner 
            Illustration gestellt wird: «Wissen Sie, warum man einen Blindenführhund 
            niemals bei der Arbeit stören darf?» Die linke Abbildung zeigt einen 
            grauhaarigen Mann, der den Kopf einer Labradorhündin streichelt, deren 
            schwarzes Fell mit weißen Haaren durchsetzt ist. Die Hündin hält einen Brief 
            mit folgendem Wortlaut in ihrem Maul: «Yuka, wir freuen uns, Ihnen mitteilen 
            zu können, dass Sie nun Ihren wohlverdienten Ruhestand bei Talaria genießen 
            werden. Herzlichen Glückwunsch»
            
            Zu ihren Füßen befinden sich zwei Katzen: eine getigerte und eine dreifarbige 
            mit folgender Aufschrift: «Uranie und Euterpe, berufslose Musen des Gutsherrn». Auf der rechten Seite steht eine Frau mit roten Haaren und einer Brille mit dunklen Gläsern auf der Nase, die von ihrem jungen schwarzen Labrador geführt wird. Das Duo wird durch das unerwartete Auftauchen von Yuka gestört, die sich in der Position der Aufforderung zum Spiel befindet, 
            schwanzwedelnd nach ihrer jüngeren Schwester ruft: «Kira! Kira! Kira!». 

            Diese antwortet: «Yuka, du übertreibst, ich arbeite! 
            Wir spielen zusammen, wenn ich entlassen werde».







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Illustrationen: Chloe Roten, Bachelor in Illustration & Comics im Ceruleum in Lausanne. Ihr Instagram:

@chloe.illustree

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